Was Verdient Toni Kroos? Ein Überblick über Einkommen, Verträge und Vermögen
Der deutsche Mittelfeldstar Toni Kroos gehört seit Jahren zu den bestbezahlten Fußballern der Welt. Doch was verdient Toni Kroos genau? In diesem Artikel werden seine Gehälter, Werbeverträge und das geschätzte Nettovermögen transparent aufgeschlüsselt – basierend auf öffentlich bekannten Zahlen und zuverlässigen Analysen.
Grundgehalt bei Real Madrid
Seit dem Wechsel zu Real Madrid im Sommer 2014 hat Kroos kontinuierlich sein Gehalt erhöht. Laut den letzten veröffentlichten Finanzberichten des Vereins beträgt sein Jahresgehalt etwa 15,5 Millionen Euro brutto. Das entspricht rund 1,3 Millionen Euro pro Monat und stellt einen der höchsten Verträge in der spanischen Liga dar. Das Grundgehalt wird jährlich neu verhandelt und beinhaltet neben dem Basislohn auch Leistungsboni für Titel und persönliche Erfolge.
Erfolgsprämien und Titelboni
Real Madrid zahlt seinen Spielern zusätzliche Prämien für gewonnene Wettbewerbe. Für Kroos bedeutet das:
- La‑Liga‑Titel: ca. 300 000 € pro Saison
- Champions‑League‑Sieg: bis zu 1 Million € pro Triumph
- Supercopa‑Erfolge: rund 150 000 €
Da Kroos seit seinem Wechsel bereits viermal die Champions League, drei Mal La Liga und mehrfach die Supercopa gewonnen hat, summieren sich diese Boni auf mehrere Millionen Euro – ein wesentlicher Teil seines Gesamteinkommens.
Nationalmannschaft und Europameisterschaft
Als aktiver Spieler der deutschen Nationalmannschaft erhält Kroos neben dem Vereinsgehalt auch Einnahmen aus Länderspielen. Für die Teilnahme an der Europameisterschaft 2024 erhalten die Spieler ein Grundhonorar von etwa 4 Millionen Euro für das gesamte Turnier, zuzüglich Prämien für jedes erreichte Runde‑Ergebnis. Diese Zahlungen werden vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) bereitgestellt und erhöhen das Jahresbudget der Nationalspieler erheblich.
Werbeverträge und Markenpartnerschaften
Abseits des Spielfelds ist Kroos ein gefragter Markenbotschafter. Seine wichtigsten Sponsoren sind:
- Adidas – langfristiger Ausrüstervertrag, geschätzt auf 2 Millionen Euro jährlich.